UNSERE KURS-STANDORTE 

2016/17



WIEN / 1070

SIEBENSTERNPRAXIS

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1070 Wien

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NÖ / St. Pölten

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NÖ / Mödling

SHAKTI SPIRITS

Hauptstraße 73

2340 Mödling

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PRIVATE EINHEITEN

sind derzeit in den Bundesländern Wien und Niederösterreich möglich!

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KONTAKT

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GEBURTS-FOTOGRAFIE

by Lissy Reitinger

Erinnere dich an diesen besonderen Augenblick für immer!

www.imagem.at

EMOTIONALE ERSTE HILFE -

in der Schwangerschaft und nach der Geburt

Prävention, Bindungsförderung, Krisenintervention, Schreibaby-Begleitung, bei Schlaf-, Still- und Fütterproblemen, nach belasteter Schwangerschaft oder traumtischer Geburt, Trennung von der Mutter, bei untröstlichem Weinen, Überforderung und Hilflosigkeit.

SUSANNE PECINA

Tel. 0699 1146 1660

susanne.pecina@

welcomeintolife.at

AGNES´s GEBURTSERLEBNIS

        Liebe Isabella!

        Ich war im Jänner bei deinem NauralBirthMovement- Kurs. Ich war diejenige, der du Beate empfohlen hast, weil mein erstes Kind ein Kaiserschnitt war.Und diesmal war es ganz anders:

        Der Kurs hat mir die Augen geöffnet(ich konnte sehen, warum vieles bei der ersten Geburt "schief" gelaufen ist). Weil du gezeigt hast, wie natürlich gebären eigentlich ist, habe ich auch den Mut bekommen, es wieder zu versuchen. Natürlich ging das nur mit Beate (Hebamme). Sie hat mich durch alle Krisen (und da gab es einige) getragen. Ich danke dir so herzlich, dass ich durch deine Vermittlung um zwei fantastische, einzigartige Menschen (Beate und meine kleine Lina-Marie) reicher geworden bin! Lass mich erzählen, was ich von deinem Kurs praktisch umgesetzt habe (und wie es mir geholfen hat!):

        1. Dass das KH eine (oft recht unmenschliche) Routine hat, welche ich umgehen kann (mit den Nussdorfern).
Ich habe erkannt, dass ich das Recht habe, meine Art der Geburt selbst zu bestimmen. Diese Erkenntnis hat mich nicht nur für die Geburt, sondern für mein ganzes Leben als Mutter und als Frau mündiger gemacht. Ich bin diejenige, die volle Verantwortung für sich und ihr Kind übernimmt und niemand darf mir das wegnehmen! Ich bestimme selbst!
        Dadurch war ich auch offen für die Hebammen- ihr Handwerk und ihre Kunst!

        2.Wie natürlich gebären ist und dass mein Körper das mit einer guten Hilfe kann!

        3. Dass man möglichst lange zu Hause bleiben soll. (Die Wehen haben leicht am Donnerstag nachmittag begonnen. In der Nacht um 4 Uhr waren sie schon stärker und alle 6 Minuten. Um 6 Uhr alle 4 Minuten- ich musste schon so laut sein, dass ich meinen Kleinen 2,8 Jahre alten Evgenij aufgeweckt hatte. Ich habe ihm erklärt, dass ich ein Tiger bin. Das hat ihm so gefallen und er hat mit mir gemeinsam "Tiger gespielt".
        Um 7, da waren sie schon alle 3 Minuten, habe ich mich entschlossen, Beate anzurufen (ich wollte sie noch möglichst lange schlafen lassen). Zuerst wollte sie zu mir kommen. Sie hat aber dann die schönen Wehen am Telefon gehört und da schlechtes Wetter war, machten wir aus, uns im KH zu treffen. Und so ließ ich mir einen Krankenwagen holen.
        Dein Tipp, den Fahrern zu sagen, dass sie still sein sollen, war super hilfreich! Ich war nämlich alleine, da mein Mann Sascha Evgenij zur Tagesmutter gebracht hat. Ich habe mich in meinen Bademantel eingewickelt, die Kapuze drübergezogen, die Augen geschlossen und weiter veratmet. Die Fahrer wollten mir so doofe Fragen stellen, wie: Haben Sie schon einen Namen für ihr Baby? Wie heißt denn ihr erstes Kind? etc.- Ich habe ihn gleich gebeten, nicht mit mir zu sprechen. Denn ich stellte fest, dass die Wehen nun nicht mehr alle 3 Minuten, sondern nur mehr alle 5 Minuten kamen. Ich wollte keine Verzögerung oder gar einen Stop, denn je länger es dauert, desto eher fehlt mir am Schluß die Kraft.Als ich im KH ankam war ich bereits 10 cm offen!! Ich dachte mir: Juhuu! Was für ein Erfolgserlebnis! Bei Evgenij (1. Kind) hat das 2 Tage gedauert bis ich an dem Punkt war!Es war so gut, dass ich dies Wehen alle zu Hause erlebt habe. Ich habe nämlich festgestellt, dass kurz vor Wehenbeginn ein ganz kurzer, aber sehr intensiver Entpannungsmoment stattfindet (ist das die Endorphinausschüttung vor einer Wehe?). Diese totale Entspannung hat mir dann die Kraft für die Wehe gegeben. Im KH hätte ich sie nie so bewusst wahrnehmen können und wäre sicherlich oft davon abgelenkt worden. Das hätte mir dann am Schluß die Kraft zum Durchhalten genommen.
        Diese Entspannung ist auch etwas, was ich mir von der Geburt mitgenommen habe. Ich habe gesehen, dass nur in einem Bruchteil einer Sekunde die maximale Entspannung möglich ist. Das nützt mir jetzt als Mutter, denn nun habe ich gelernt, mich innerhalb kürzester Zeit ganz tief zu entspannen, und aus diesem Moment Kraft für eine längere Zeit zu schöpfen.)
        Als ich um 9:30 im KH vollkommen geöffnet ankam hat es nur mehr bis 11.01 gedauert, bis Lina-Marie da war! Und Beate hat so tolle Arbeit geleistet! Sie hat mich ermuntert, als ich nicht mehr wollte und mir mit vielen Hilfsmittelchen geholfen. Und mein Damm ist heil geblieben! Yeah!Diese Schwangerschaft und das Geburtserlebnis haben die Wunden des Kaiserschnitts geheilt. Ich werde mein ganzes Leben lang Kraft daraus schöpfen.
        Dafür danke ich dir! Denn du warst die Initialzündung dazu. Was ich besonders schön fand, wie du damals reagiert hast, als du von meinem ersten Entschluss hörtest, dass ich es einfach im KH nochmal probieren will(ohne spezieller Hebamme). Du hast mir deine Bedenken ausgedrückt. Aber so, dass ich mich nicht gezwungen oder schlecht gefühlt hätte, wenn ich mich nicht für deinen Vorschlag entschieden hätte. Das war ganz wichtig. Denn so ist deine wirkliche Fürsorge für mich erst so richtig rausgekommen! Und nicht das Gefühl von Zwang oder "Besserwisserei". P.S: Es sind während der Schwangerschaft so viele Dinge aufgetreten, bei denen ich so unendlich dankbar war, dass ich mich für das Nussdorfer Team (NBM-Hebamme) entschieden hatte. Z.B. war Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes (was sich dann nicht bestätigt hatte). Allein der Verdacht darauf lässt Ärzte viel schneller zum Messer greifen.
        Noch dazu war ich schon 10 Tage über dem Termin, bis Lina-Marie endlich kam. In der Klinik hätten sie mich nach 4 Tagen nach dem Termin einfach noch mal aufgeschnitten. Ohne Begründung. Weil es halt derzeit bei ihnen so Regel ist. Frau status post sectio- 4 Tage nach dem Termin- nochmal Kaiserschnitt.
        Außerdem hat sich Lina-Marie lange nicht gedreht- erst in der 37. SSW. Das hat mir natürlich viel Stress gemacht. Hier war es natürlich super, Beate zu haben. Sie hat mich beruhigt. Ich hätte bis zum Schluss entscheiden können, ob ich trotzdem eine Spontangeburt in Döbling probieren will, oder ob wir eine äußere Wendung machen.
        Bei all diesen Dingen, war ich so dankbar, dass es das Team gibt und dass ich mir diesen Luxus gönnen darf.
        Es ist mir ein großer Wunsch, Frauen, die auch so ein Schicksal haben, Kraft und Mut weiterzugeben.

        Außerdem empfehle ich jeder interessierten Frau (ob schwanger oder noch nicht) deinen Kurs. Es ist wirklich der beste Vorbereitungskurs den ich kenne! Ich wünsche mir so sehr, dass jede Frau wieder zu dieser Art von Geburt zurückfindet. Zu einer Geburt, die sie mündig und stark macht und sie auf ihr Leben mit dem Kind vorbereitet.

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